Weltpolitik

Sanfte Töne vor dem EU-Parlament

Das umstrittene Slowenien stellt die nächste Ratspräsidentschaft. Premier Janez Jansa versprach Wohlverhalten.

Kuschelweich: Der Rechtsnationale Janez Jansa, derzeit EU-Ratspräsident, fand wohlgesetzte Worte.  SN/AFP
Kuschelweich: Der Rechtsnationale Janez Jansa, derzeit EU-Ratspräsident, fand wohlgesetzte Worte.

Er gratulierte Donald Trump zu seinem angeblichen Wahlsieg, findet die Aufregung um das Homosexuellen-Gesetz seines ungarischen Förderers Viktor Orbán für bei Weitem übertrieben und Kritik an sich selbst völlig ungerechtfertigt. Immer wieder wird ihm vorgeworfen, die Medienfreiheit in seinem Land beschränken und die Justiz gängeln zu wollen. Vor wenigen Tagen erst, als die EU-Kommission bei ihm in Ljubljana zu Besuch war, zeigte er als Beweis für die "kommunistische Unterwanderung" der Justiz ein Foto, das zwei Richter mit sozialdemokratischen EU-Abgeordneten bei ...

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Aufgerufen am 26.10.2021 um 02:19 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/sanfte-toene-vor-dem-eu-parlament-106228216