Weltpolitik

Simbabwe: Das Krokodil zeigt Zähne

Emmerson Mnangagwa galt nach dem Sturz von Langzeit-Herrscher Robert Mugabe als Hoffnungsträger für das Armenhaus Simbabwe. Jetzt ließ er auf Demonstranten schießen.

China hatte bereits abgewinkt, Europa schon früher, zuletzt auch das benachbarte Südafrika. Niemand mehr wollte dem bitterarmen Simbabwe helfen. Also zog Präsident Emmerson Mnangagwa vergangene Woche im Privatjet los, um - wieder erfolglos - in Russland und Weißrussland Wirtschaftshilfe und Investitionen zu lukrieren. Kaum war der Mann, den sie "Garwe", das Krokodil, nennen, in der Luft, brach im Land das Chaos aus. Die Regierung hatte die Spritpreise um 140 Prozent auf 3,30 US-Dollar pro Liter erhöht, worauf vor allem in ...

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Aufgerufen am 01.12.2020 um 09:43 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/simbabwe-das-krokodil-zeigt-zaehne-64565224