Weltpolitik

Spaniens Hauptstadt Madrid ist abgeriegelt

Die konservative Regionalpräsidentin zögerte - nun griff die Zentralregierung durch.

Unter Kritik: Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso (41). SN/AFP
Unter Kritik: Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso (41).

"Die Situation in Madrid ist außerordentlich schlimm", sagt Spaniens sozialistischer Premier Pedro Sánchez. Wochenlang hatten Sánchez und sein Gesundheitsminister Salvador Illa an die konservative Regionalregierung des Großraums Madrid appelliert, endlich entschlossene Maßnahmen gegen den neuen heftigen Virus-Ausbruch im gesamten Hauptstadtgebiet zu beschließen.

Doch die rechtsbürgerliche Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso lehnte ab. Erst schaute sie der Entwicklung tatenlos zu. Dann beschloss sie den Lockdown einiger Arbeiterviertel im Süden, wo die höchsten Infektionsraten gemeldet werden.

Da aber auch ...

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Aufgerufen am 28.10.2021 um 12:26 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/spaniens-hauptstadt-madrid-ist-abgeriegelt-93777511