Weltpolitik

SPD zittert Votum entgegen

Letzter Tag der Abstimmung: Lehnen die SPD-Mitglieder eine Neuauflage der Großen Koalition ab, wird es in Deutschland bald zu Neuwahlen kommen.

Andrea Nahles löste Martin Schulz an der Spitze ab. Bei einem „Nein“ zu Groko wird es für sie eng. SN/APA (dpa)/Oliver Berg
Andrea Nahles löste Martin Schulz an der Spitze ab. Bei einem „Nein“ zu Groko wird es für sie eng.

Deutschland befindet sich in einer Ausnahmesituation. Noch nie hat eine Regierungsbildung so lang gedauert. Und noch nie haben so wenige Menschen über die Zukunft des Landes entschieden.

Knapp 460.000 SPD-Mitglieder und damit weniger als ein Prozent aller Wahlberechtigten können noch bis Freitagnacht ihre Stimme für oder gegen die Neuauflage der Großen Koalition abgeben. Für die GroKo haben die künftige SPD-Chefin Andrea Nahles und die Parteispitze an sieben nicht öffentlichen Regionalkonferenzen geworben. Dem Vernehmen nach war die Stimmung im Publikum dreigeteilt: ein Drittel ist dafür, ein Drittel dagegen und ein Drittel unentschieden.

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