Auf dem Balkan nichts Neues

Politik braucht auch positive Signale und Bilder, etwa die eines Gipfels. Doch selbst das fällt der Coronapandemie zum Opfer. Bitter für Kroatien und eine ganze Region.

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Schöne Bilder vor wehenden EU-Flaggen aus Zagreb, ganz Europa blickt auf den Balkan, eine Region in hoffnungsvollem Aufbruch: So hätte heute der EU-Gipfel mit den Staaten des Westbalkans unter der kroatischen Ratspräsidentschaft über die Bühne gehen sollen.


Hätte. Denn die Coronakrise hat auch diesen Plan zunichte gemacht. Statt der Feierstunde schalten sich die Staats- und Regierungschefs ab 16.30 Uhr in einer Videokonferenz zusammen, danach gibt es eine virtuelle Pressekonferenz. Das war's.

Im Entwurf ...

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Aufgerufen am 05.12.2020 um 10:28 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-auf-dem-balkan-nichts-neues-87201424