Der Kreml muss gut überlegen, wie er mit Protesten umgeht

Autorenbild

Seit Wochen blicken Oppositionelle in Russland mit Bewunderung und wachsender Hoffnung nach Belarus. Die Massenrevolte gegen Diktator Alexander Lukaschenko gibt den Gegnern von Kremlchef Wladimir Putin Auftrieb. Selbst der Giftanschlag auf Alexej Nawalny hat daran nichts geändert.

Im Gegenteil: Manche kremlkritischen Kommentatoren sehen in dem Mordversuch sogar ein Zeichen von Schwäche und prophezeien, dass Lukaschenkos Gegenwart Putins Zukunft vorwegnehme.

Dass daran etwas Wahres sein könnte, zeigen die seit Wochen anhaltenden Demonstrationen gegen die Moskauer Willkürherrschaft im ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 02.12.2020 um 08:27 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-der-kreml-muss-gut-ueberlegen-wie-er-mit-protesten-umgeht-92687386