Der Terror-Hydra wachsen ständig Köpfe nach

Auch nach der Tötung des IS-Führers hat die Ideologie der Dschihadisten wohl noch nicht alle Verführungskraft verloren.

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Für Donald Trump kommt seine triumphierende Meldung vom Tod des IS-Führers Abu Bakr al-Bagdadi sehr gelegen. Dadurch kann der US-Präsident ablenken von den desaströsen Folgen des überhasteten US-Truppenabzugs aus Nordsyrien. Er habe die Verbündeten der syrischen Kurden im Stich gelassen, hieß es. Die IS-Terrormiliz könnte wieder an Stärke gewinnen.

Nicht wegen, sondern trotz der Politik des US-Präsidenten in Syrien gelang es den US-Spezialeinheiten, al-Bagdadi auszuschalten. Hätte Trump die US-Truppen bereits abgezogen gehabt, wäre der Schlag gegen al-Bagdadi kaum ...

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