Die EU soll die Menschen in Belarus mutig unterstützen

Unterstützt die EU die Opposition in Belarus, liefert man der Lukaschenko-Propaganda Munition. Tut man nichts, hilft das den Machthabern erst recht. Was also tun?

Autorenbild

Wie man es macht, man macht es falsch. Das alte Sprichwort beschreibt sehr gut den geringen Handlungsspielraum der EU in der Belarus-Krise. Diktator Alexander Lukaschenko hat der Demokratiebewegung von Anfang an vorgeworfen, sie betreibe das Geschäft des Westens. Das ist zwar Unsinn. Bei den Protestmärschen sind weder EU-Fahnen zu sehen noch prowestliche Parolen zu hören. Dennoch schlachtet Lukaschenko jede Brüsseler "Einmischung" propagandistisch aus.

Schlimmer noch: Je aktiver die EU ist, desto stärker wird auch die Unterstützung Moskaus für ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 24.11.2020 um 03:55 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-die-eu-soll-die-menschen-in-belarus-mutig-unterstuetzen-93131275