Die Krise erlaubt keine Spielchen mehr

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Christine Lagarde, die Chefin der Europäischen Zentral-
bank, hat es klar gesagt: "Die schlimmsten Auswirkungen auf die Arbeitsmärkte stehen noch bevor." Mit den Hilfspaketen, die die Staaten und die EU gegen die Krise geschnürt haben, sei nur Zeit bis zum Jahresende gewonnen worden. Nun braucht es also einen ganz großen Wurf. In Italien wird die Wirtschaft bis Jahresende laut OECD um 11,3 Prozent schrumpfen, in Österreich, das vergleichsweise gut dasteht, "nur" um 6,2 Prozent.

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