Die Republikaner brauchen Trump nicht mehr, um zu punkten

Die Auftritte der Demokraten genügen. Parteiinterne Querelen und der chaotische Abzug aus Afghanistan haben viel Vertrauen verspielt.

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Die Landung verlief unsanft. Joe Biden befand sich gerade im Anflug auf Washington - er war auf der Rückreise vom Klimagipfel in Glasgow -, als er erfuhr, dass die Gouverneurswahl in Virginia zugunsten der Republikaner ausgegangen war.

Glenn Youngkin, ein Geschäftsmann, der Donald Trump bei seinen Wahlkampfauftritten auf Distanz gehalten hatte und sich als vorbildlicher Vorstadtvater mit gemäßigtem Ton präsentierte, hatte sich gegen den Demokraten Terry McAuliffe durchgesetzt. Die Wahl gilt als Stimmungsbarometer für die Biden-Administration, die nun ...

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