Ein Diktat, kein Frieden

Autorenbild

Schon die Art und Weise, wie Washingtons neuer Friedensplan für Nahost vorgelegt wird, kann nur größte Zweifel an der Seriosität des Vorhabens wecken. Präsentiert wird die Initiative von zwei Politikern, die innenpolitisch stark unter Beschuss geraten sind: US-Präsident Donald Trump steckt wegen Amtsmissbrauchs mitten in einem parlamentarischen Anklageverfahren. Israels Premier Benjamin Netanjahu droht wenige Wochen vor den Parlamentswahlen ein Strafprozess wegen Korruption. Das Timing des Nahost-Plans deutet auf ein Ablenkungsmanöver hin.

Aber auch das Fehlen eines ehrlichen Maklers ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 04.12.2020 um 09:45 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-ein-diktat-kein-frieden-82666591