Europa muss man wollen

Autorenbild

Beim Geld hört die Freundschaft auf, heißt es. Nicht so bei Polens PiS-Regierung. Da beginnt die europäische Freundschaft erst, wenn die Milliarden aus Brüssel fließen. Und deshalb lenkten die Nationalkonservativen nun ein, als die EU-Kommission im Dauerstreit um die Rechtsstaatlichkeit die finanzielle Karte ausspielte. Auf einmal will die Regierung in Warschau ihre umstrittenen Justizreformen überarbeiten. Im Übrigen, versichern Premier und Präsident, gehöre Polen doch unauflöslich zu Europa.

Die Botschaft hört man wohl. Nur es fehlt der Glaube an ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 19.10.2021 um 03:10 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-europa-muss-man-wollen-107657944