Für Netanjahu war Trump der stärkste Wahlhelfer

Israels Wähler hätten Nein zum Frieden und Ja zur Besatzung gesagt. Bitter, aber nachvollziehbar ist das Urteil der Palästinenser.

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Israels politische Landschaft hat sich dramatisch nach rechts verschoben. Verweht sind längst die Zeiten, als Politiker von der Arbeiterpartei wie Schimon Peres und Yitzhak Rabin die Geschicke des Landes bestimmt haben. Immer mehr geschrumpft ist die Friedensbewegung, die sich für eine Verständigung mit dem Nachbarvolk der Palästinenser eingesetzt hat. Stattdessen haben die Wähler jetzt Benjamin Netanjahu vom rechtsnationalistischen Likud offenbar eine Mehrheit für eine fünfte Amtszeit verschafft.

Nicht einmal eine drohende Anklage wegen Korruption konnte dem Amtsinhaber etwas ...

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