Italiener haben genug von Salvinis Rowdytum

Bei den Regionalwahlen in Italien wurden die Ambitionen des früheren Innenministers ausgebremst. Viele haben die Nase voll von dem Gehabe des Populisten-Zampano der Rechten.

Matteo Salvini ist noch nicht am Ende, doch er ist der Verlierer der Regionalwahlen in Italien. Salvinis Ziel ist die Machtübernahme in Rom und das Amt des Ministerpräsidenten. Nach den Wahlergebnissen in sieben Regionen hoffte der Ex-Innenminister und Chef der rechten Lega, der Linksregierung von Giuseppe Conte den Gnadenstoß zu geben. Das Gegenteil ist der Fall.

Die Regierung Conte, insbesondere der kleinere Koalitionspartner, die Sozialdemokraten, gehen gestärkt aus den Abstimmungen hervor. Salvini leckt sich seine kleinen Wunden. Aber ...

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