Lokalaugenschein an der falschen Grenze

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Innenminister Gerhard Karner und Bundeskanzler Karl Nehammer reisten nach Bulgarien mit einem alten Hut: Außengrenzen ordentlich schützen! Illegale Migration stoppen! Österreich bei den Asylanträgen entlasten!

Die Forderungen sind nachvollziehbar. Die Argumentationslinie vom bulgarischen Grenzzaun zum Asylantrag in Österreich nicht.

Der Schutz der Außengrenzen ist der Minimalkonsens, auf den sich die EU-Länder bei jedem Treffen zur Migration einigen können. Er steht nicht infrage. Bulgarien hat seine Hausaufgaben gemacht. Sonst hätte es die strengen formalen Vorgaben zum Schengenbeitritt ...

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Aufgerufen am 06.02.2023 um 12:47 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-lokalaugenschein-an-der-falschen-grenze-132984634