Lukaschenko zeigt Schwäche

Lukaschenko hat immer noch nicht verstanden, wieso ihm niemand mehr folgen mag. Also droht er - und offenbart damit seine eigene Schwäche.

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Alexander Lukaschenko greift in diesen Wochen der belarussischen Freiheitsrevolte tief in die Klaviatur antiwestlicher Propaganda. Die Ketten von NATO-Panzern rasselten bereits vor den Toren des Landes, behauptet der Diktator. Polen und Litauen planten eine Invasion. Im Hintergrund ziehe die Supermacht USA die Fäden. Nun kündigte Lukaschenko sogar an, die Westgrenzen zu schließen und mit Truppen zu verstärken. Das klang schon fast nach Krieg. Doch dann passierte zunächst einmal - nichts. Alles normal, meldeten Warschau und Vilnius.

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Aufgerufen am 27.11.2020 um 04:41 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-lukaschenko-zeigt-schwaeche-93005509