Munition für den Wahlkampf

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Donald Trump hat die Proteste in mehreren US-Städten zu seinem Wahlkampfthema Nummer eins auserkoren. Die Bühne im Weißen Haus nutzte er bei seiner jüngsten Pressekonferenz einmal mehr für Wahlkampfzwecke. Mehr als ein Dutzend Mal betonte er in knapp zwanzig Minuten, dass es sich bei den gewaltsamen Protesten um ein Problem demokratisch geführter Städte handle. Unter den Demokraten könne "jede Stadt ein Portland" werden.

Tatsächlich sind die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aber großteils friedlich, Ausschreitungen gab es in ...

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Aufgerufen am 29.11.2020 um 08:55 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-munition-fuer-den-wahlkampf-92246752