Nach Großbritannien-Wahl: Eine Last fällt von Europa ab

Das Brexit-Drama hat die Bühne gewechselt. Es spielt nun in London. Brüssel atmet auf.

Autorenbild

Die Ziellinie ist überquert. Im Rennen zwischen dem unpopulärsten Premierminister, den Großbritannien je hatte, und dem unbeliebtesten Oppositionsführer siegte Boris Johnson. Seine englischen Tories errangen zwar nur um 1,2 Prozent mehr Stimmen als bei der Wahl 2017. Doch das britische Wahlsystem sorgte für klare Verhältnisse. Johnson wird über eine bequeme Mehrheit von 78 Sitzen gebieten.

Am 31. Jänner wird Großbritannien nun die EU verlassen, womit der Brexit erst beginnt - mehr für die Briten, weniger für Europa. Boris ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.01.2021 um 12:22 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-nach-grossbritannien-wahl-eine-last-faellt-von-europa-ab-80619556