Noch ist nichts verloren

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Zur hohen Kunst der Diplomatie gehört es, Kompromissbereitschaft nicht als Schwäche erscheinen zu lassen. Die höchste Kunst wird daraus, wenn die Gegenseite solche Schwächen wittert und den Druck immer weiter steigert. Genau das ist die Lage in der Ukraine-Krise. Denn der russische Präsident Wladimir Putin handelt derzeit auch deshalb so offensiv, weil er den Westen für kraftlos hält.

Dafür hat er gewichtige Gründe: Die Trump-Präsidentschaft, der Brexit, der Dauerstreit der EU mit Polen und Ungarn sowie wachsender Nationalismus ...

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Aufgerufen am 17.05.2022 um 08:15 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-noch-ist-nichts-verloren-116045485