Putin hat Angst vor dem "Belarus-Effekt"

Was Putin und Lukaschenko bei ihrem Treffen bereden, das weiß niemand. Klar ist: Es wird auf Kosten der Menschen in Belarus gehen.

Autorenbild

Der dreißigste Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung naht. Damit sind auch die Erinnerungen wieder da, an die Freude, aber auch an die vorangegangenen friedlichen Revolutionen in Europa. Die Bilder von damals überschneiden sich auf fast surreale Weise mit den Szenen, die sich derzeit in Belarus abspielen. Jedes Wochenende gehen dort Zehntausende auf die Straßen. Sie fordern Neuwahlen. Aber sie sind auch bereit zu reden, zur Not sogar mit dem Diktator Alexander Lukaschenko.

Die Lage schreit geradezu nach einem Runden ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.01.2021 um 02:08 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-putin-hat-angst-vor-dem-belarus-effekt-92772238