Scheuer wird bei der nächsten Wahl aus dem Verkehr gezogen

Das deutsche Maut-Debakel wirkt wie ein schlechter Scherz. Statt der versprochenen Einnahmen aus der "Ausländer-Maut" wird es vor allem für einen teuer: den deutschen Steuerzahler.

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Deutschland, das Land der unbegrenzten Geschwindigkeit auf den Autobahnen, gilt für viele als Autofahrerparadies. Daraus könnte man durchaus Kapital schlagen, dachte sich vor wenigen Jahren die CSU. Ausländische Autofahrer sollten für die Benutzung der Schnellstraßen bezahlen, wohingegen deutsche über die Kfz-Steuer wieder von der Maut entlastet würden. Der frühere Verkehrsminister Alexander Dobrindt entwarf das Konzept, sein Nachfolger und CSU-Kollege Andreas Scheuer sollte das Prestigeprojekt noch vor der Wahl 2021 umsetzen.

Doch Scheuer war vorschnell. Er unterschrieb Verträge mit ...

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