UN-Sicherheitsrat im Feld vermisst

Der Nationalismus in Washingotn und Peking verhindert eine gemeinsame Anstrengung.

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Die EU hat ein kräftiges Lebenszeichen gegeben. Die Corona-Schockstarre ist der gegenseitigen Hilfe in Form von 500 Milliarden Euro gewichen.

Auf globaler Ebene herrscht - Schweigen. Während des Ebola-Ausbruchs vor sechs Jahren hatte der UN-Sicherheitsrat auf Drängen des damaligen US-Präsidenten Barack Obama die Krankheit in einer Resolution als weltweite Bedrohung eingestuft und zur Kooperation aufgerufen. Jetzt beschäftigen sich die Präsidenten Donald Trump (Amerika zuerst) und Xi Jinping (China zuerst) lieber mit Schienbeintreten. Dass Peking den Corono-Ausbruch zu vertuschen ...

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Aufgerufen am 29.09.2020 um 12:02 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-un-sicherheitsrat-im-feld-vermisst-86069110