Wie aus dem EU-Budget politisches Kleingeld wird

Das zeigt gerade Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz vor. Er ist nicht der Erste, der sich als Sparefroh profilieren will.

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"Mehr Geld für das EU-Budget - Schüssel verteidigt Nettozahler-Haltung", so titelte die Austria Presse Agentur im Februar 2004. Im Text kam der damalige EU-Kommissar Franz Fischler zu Wort, der die Forderung des Bundeskanzlers, die Ausgaben im EU-Budget nicht zu erhöhen, als "kurzsichtig" kritisierte.

"EU-Finanzgipfel - Aussprache von Spindelegger und Karas", so lautete eine Schlagzeile im November 2012. Wieder gab es ÖVP-internen Streit über die EU-Politik. Vizekanzler Michael Spindelegger hatte in den Budgetverhandlungen mit einem Veto gedroht, EU-Mandatar Othmar ...

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