"Ich versuche, nicht in Panik zu verfallen"

Mykhailo Daragan lebt mit seiner Familie in Charkiw, nur 50 Kilometer von der russischen Grenze entfernt. Er berichtet, wie er die ersten Stunden der russischen Invasion erlebt hat.

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Schwarzer Rauch in der Nähe von Charkiw. Dort wurde ein Militärflughafen von russischen Raketen angegriffen. SN/AFP
Schwarzer Rauch in der Nähe von Charkiw. Dort wurde ein Militärflughafen von russischen Raketen angegriffen.

Ich bin heute sehr früh aufgestanden, es war so gegen fünf Uhr. In unserem Haus brannten Lichter und ich hörte meine Eltern diskutieren. Als ich in ihr Zimmer kam, sagten sie: "Der Krieg hat angefangen." Ich war mir zuerst nicht sicher, ob ich noch träume. Wir ahnten, dass es so weit kommen wird. Dennoch hat mich die Nachricht im ersten Moment schockiert.

Meine Eltern, mein Großvater und ich, wir leben in Charkiw. Zur russischen Grenze sind es nur ...

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Aufgerufen am 18.05.2022 um 06:05 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/stimmen-aus-der-ukraine-ich-versuche-nicht-in-panik-zu-verfallen-117548719