Weltpolitik

Stuttgart sortiert sich nach den Krawallen

Die Stadt plant Alkoholverbote. Ein Kriminologe ortet Coronaverlierer unter den Vandalen.

Bei den Krawallen wurden zahlreiche Glasscheiben zerstört, die mit Holzplatten provisorisch ersetzt wurden. SN/AFP
Bei den Krawallen wurden zahlreiche Glasscheiben zerstört, die mit Holzplatten provisorisch ersetzt wurden.

Das Stuttgarter Krawall-Wochenende zieht eine Reihe von Konsequenzen nach sich: Der Sachschaden geht in die Millionenhöhe. Von den rund 500 meist alkoholisierten Beteiligten befinden sich acht mutmaßliche Randalierer in Untersuchungshaft. Einem 16-Jährigen wird versuchter Totschlag vorgeworfen, weil er einen auf dem Boden liegenden Studenten gezielt gegen den Kopf getreten hat. Weitere 16 Beteiligte - zur Hälfte Deutsche - wurden wieder freigelassen. Die Stadt Stuttgart plant ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen.

Die Politiker reagierten unisono empört über die Vorfälle ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 30.10.2020 um 11:21 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/stuttgart-sortiert-sich-nach-den-krawallen-89268532