Weltpolitik

Tausende gehen auf die Straße - warum jetzt?

Schon vor George Floyds Tod gab es brutale Polizeigewalt gegen Schwarze. Doch erst jetzt solidarisieren sich Menschen überall auf der Welt.

Caroline Kerschbaumer ist eine von zwei Geschäftsführerinnen beim Verein ZARA für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit. SN/fotovonzinner.com
Caroline Kerschbaumer ist eine von zwei Geschäftsführerinnen beim Verein ZARA für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit.

Die Protestwelle nach dem Tod George Floyds schwappt über den Erdball. In den vergangenen Tagen gedachten seiner Abertausende von Menschen trotz coronabedingten Beschränkungen in Berlin, München, Paris, Toulouse, London, Mexico City, Sydney, Rio de Janeiro, Hongkong, Tel Aviv - um nur einige Städte außerhalb der USA zu nennen. Doch ist die Polizeigewalt gegen Afroamerikaner nicht neu. Warum die Solidarität ausgerechnet jetzt so groß ist, weiß Caroline Kerschbaumer, eine von zwei Geschäftsführerinnen beim Verein ZARA - Zivilcourage & Anti-Rassismus-Arbeit.

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