Weltpolitik

Tod des IS-Chefs ist noch nicht das Ende der Terrorgefahr

US-Präsident Donald Trump verkündet den Schlag gegen den IS-Führer. Die Opposition fordert klare Strategie gegen die Terrormiliz.

Zusammen mit Mitgliedern seines Sicherheitskabinetts verfolgte US-Präsident Donald Trump die Operation von US-Spezialkräften gegen IS-Chef al-Bagdadi.  SN/AP
Zusammen mit Mitgliedern seines Sicherheitskabinetts verfolgte US-Präsident Donald Trump die Operation von US-Spezialkräften gegen IS-Chef al-Bagdadi.

Der US-Präsident konnte es kaum abwarten, vor die Kameras zu treten. Noch bevor dem US-Verteidigungsministerium die abschließenden Ergebnisse der DNA-Proben vorlagen, die den Tod des Terrorführers bestätigten, kündigte Donald Trump via Twitter am Samstagabend "etwas Großes" an. In Windeseile verbreiteten sich Spekulationen über einen geheimen US-Einsatz gegen al-Bagdadi in der syrischen Provinz Idlib nahe der Grenze zur Türkei.

"Er starb wie ein Hund, wie ein Feigling", sagte Trump am Sonntagmorgen und verkündete damit offiziell den Tod des Mannes, ...

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