Weltpolitik

Trumps letzte Gemeinheit gegen Kuba

Geldflüsse auf die Insel versiegen, weil der Präsident einen lokalen Finanzdienstleister auf eine Schwarze Liste setzte.

Geschlossen: Ein Büro von Western Union in Havanna.  SN/AFP
Geschlossen: Ein Büro von Western Union in Havanna.

Wenige Tage vor der US-Präsidentenwahl unterzeichnete Donald Trump ein Dokument, das die Finanzfirma Fincimex auf die Liste der Unternehmen setzte, mit denen US-Konzerne keine Geschäfte machen dürfen. Fincimex diente bisher als lokaler Abwickler für den US-Finanzdienstleister Western Union, der auf Auslandsüberweisungen spezialisiert ist.

Seit Dienstag bleiben die Western Union/Fincimex-Büros auf Kuba zu, Hunderttausende kommen nun nicht mehr an die Dollarüberweisungen der Verwandtschaft aus Miami oder New York. Die Überweisungen, die monatlich im Schnitt rund 200 Dollar ausmachen, sind ...

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Aufgerufen am 20.01.2021 um 10:06 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/trumps-letzte-gemeinheit-gegen-kuba-96082828