Weltpolitik

Ukraine-Krieg: Die Notlage der weiblichen Flüchtlinge

An der Grenze zur Ukraine mehrten sich Hinweise auf Menschenhändler, die das Chaos bei der Ankunft ausnutzen wollten. Nun hat Polen reagiert. Ukrainerinnen werden mit Plakaten und Flugblättern gewarnt und die Polizei kontrolliert gezielter.

Flüchtende Frauen am ukrainisch-polnischen Grenzübergang Medyka SN/afp
Flüchtende Frauen am ukrainisch-polnischen Grenzübergang Medyka

Plakate warnen schon an der Grenze vor den Gefahren für flüchtende Ukrainerinnen. "Vertraue nicht wortlos. Werde kein Opfer von Menschenhandel!" Gleichzeitig werden Flugblätter bei der Einreise in Pässe gesteckt. "Händigen Sie nie Ihre Dokumente aus! Geben Sie nie Ihr Handy aus den Händen!", steht in Englisch und Ukrainisch neben anderen Warnungen auf den Zetteln. Damit reagiert die polnische Regierung auf Hinweise, dass sich an der Grenze neben freiwilligen Helfern auch solche eingefunden hätten, die die Notlage der Ankommenden ausnutzen wollten.

...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 26.05.2022 um 03:07 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/ukraine-krieg-die-notlage-der-weiblichen-fluechtlinge-119211586