Weltpolitik

US-Wahl: "Die Identitätsfrage ist ein großes Thema"

Politikwissenschafter Reinhard Heinisch erklärt, warum Donald Trump ein ernsthafter Kandidat für das Weiße Haus werden konnte.

US-Wahl: "Die Identitätsfrage ist ein großes Thema" SN/APA/AFP/JASON CONNOLLY
Höhepunkt einer langen Entwicklung in der Republikanischen Partei.

SN: Können die E-Mail-Veröffentlichungen des FBI vergangene Woche Folgen haben?
Heinisch: Hillary Clinton benötigt zwei Wählergruppen unbedingt: konservative Frauen, die traditionell republikanisch sind, aber durch Trumps Sexismus zu Hillary tendieren, und die Millennials, also die Jungen, eher Liberalen, die klassischen Bernie-Sanders-Wähler. Die Frage ist: Gehen die zur Wahl? Da könnten die jüngsten Enthüllungen sehr wohl eine Rolle spielen.

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