Weltpolitik

Warum Macht wirkt wie eine Droge, die süchtig macht

Missbrauchsgefahr. Warum Spitzenjobs auch überehrgeizige Narzissten anziehen und mächtige Männer oft nicht mehr loslassen wollen.

 SN/stockadobe-nivens

"Die Macht ist eine Art Opium." Sagt Erhard Busek. Er muss es wissen, war Busek doch selbst viele Jahre in einflussreichen Positionen, als Vizekanzler, als Minister und ÖVP-Bundesparteichef.

Der Vergleich mit der Droge drängt sich gerade in diesen Tagen auf, zeigt doch der haarsträubende Chatverlauf zwischen Sebastian Kurz und seinen Getreuen, dass manche alles tun, um an die Macht zu kommen und diese zu behalten.

Wie es sich anfühlt, auf Druck von außen ein mächtiges Amt ...

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Aufgerufen am 30.11.2021 um 05:32 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/warum-macht-wirkt-wie-eine-droge-die-suechtig-macht-110885473