Weltpolitik

Warum Putin in der Corona-Krise zaudert

Russlands Präsident Wladimir Putin wollte in diesen Tagen seine Macht bis 2036 sichern. Dann kam das Virus - und Putin wirkt hilflos. Harte Maßnahmen überlässt er anderen.

Wladimir Putin will bis 2036 in Russland an der Macht bleiben. SN/APA/AFP/Sputnik/MIKHAIL KLIMENTYEV
Wladimir Putin will bis 2036 in Russland an der Macht bleiben.


Wenn Russlands Präsident Wladimir Putin Gouverneure, Minister, Bürgermeister empfängt, in seinen Arbeitszimmern quer durchs Land, ist er es, der redet und Anweisungen erteilt. Die Gouverneure, Minister, Bürgermeister wirken wie kleine Schuljungen an seinem Pult, die zu allem nicken und sich zu sagen beeilen, dass alles so erfolgen werde, wie der Präsident das wünsche.

An einem Nachmittag Ende März aber geschah etwas Außergewöhnliches in Russland. Ein Rollentausch, wie es ihn kaum sonst gegeben hatte in der jüngsten Geschichte ...

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Aufgerufen am 30.11.2020 um 03:28 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/warum-putin-in-der-corona-krise-zaudert-85893178