Weltpolitik

Warum Wahlen nicht genug sind

Politische Mogelpackung. Regierende, die Grundrechte mit Füßen treten, können nicht als demokratisch gelten.

 Autoritäre Politiker auf dem Vormarsch: Kremlchef Putin ist ein Autokrat. US-Präsident Trump zeigt autoritäre Allüren. Ungarns Premier Orbán und der türkische Präsident Erdoğan demontieren die Demokratie. SN/afp/ap
Autoritäre Politiker auf dem Vormarsch: Kremlchef Putin ist ein Autokrat. US-Präsident Trump zeigt autoritäre Allüren. Ungarns Premier Orbán und der türkische Präsident Erdoğan demontieren die Demokratie.

Den Begriff "Fassaden-Demokratie" zur Beschreibung des politischen Systems in Russland kann man durchgehen lassen. Die Fassade schaut demokratisch aus, weil es im Land von Präsident Wladimir Putin Wahlen gibt. Aber hinter der Fassade ist das Haus wenig demokratisch eingerichtet. Der Kreml hat die Opposition an den Rand gedrängt. Im Parlament dominiert die von ihm kommandierte Partei. Die Medien sind unter der Kontrolle des Kremls, insbesondere das staatliche Fernsehen.

Zu bezweifeln ist sehr, dass unter diesen Bedingungen freie und ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 06.12.2021 um 07:22 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/warum-wahlen-nicht-genug-sind-38574433