Weltpolitik

Wilde Hunde sorgen in Russland für Angst und Schrecken

In Russland häufen sich Klagen über Straßenhunde, die Menschen anfallen. Aber die Maßnahmen gegen die sogenannten Killermaschinen helfen Mensch und Tier kaum.

Wilde Hunde haben auch unseren Korrespondenten, Stefan Scholl, angegriffen. SN/APA/AFP/MLADEN ANTONOV
Wilde Hunde haben auch unseren Korrespondenten, Stefan Scholl, angegriffen.

Der Mann habe sich mit einem riesigen Knüppel gewehrt. "Er traf den Anführer mit voller Kraft, der heulte auf und das Rudel floh", erzählte der Leiter eines Sandwerks am Rande der südrussischen Stadt Woronesch der Zeitung Komsomolskaja Prawda. Auf dem benachbarten Friedhof lebten etwa 15 wilde Hunde, die immer wieder Mitarbeiter und Passanten attackierten. "Was wäre passiert, wenn der Mann eine Frau gewesen wäre?" Und das Ermittlungskomitee der Uralstadt Perm berichtet: "Am späten Abend des 27. März 2020 ging eine ...

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