Weltpolitik

Zum Terrortraining ins Ausland

Acht der neun Attentäter von Sri Lanka sind identifiziert. Die Regierung spricht von Mitgliedern wohlhabender Familien. Polizeichef und hohe Militärs müssen gehen.

Zu spät: Sicherheitsvorkehrungen in Sri Lanka. SN/APA/AFP/JEWEL SAMAD
Zu spät: Sicherheitsvorkehrungen in Sri Lanka.

"Es fällt umso schwerer, sie zu trösten oder Beistand zu leisten, weil das Blutbad hätte verhindert werden können", sagte Kardinal Malcolm Ranjith in Colombo. "Wir hätten die Ostermessen nie abgehalten, wären wir von den Warnungen informiert gewesen." 359 Tote forderten die Attentate nach neuesten Angaben. Sollte die IS-Terrormiliz tatsächlich für die Anschläge auf der Tropeninsel verantwortlich sein, hätte sie wenige Monate nach dem vollkommenen Verlust ihres Territoriums in Syrien das schlimmste Blutbad ihrer Geschichte verursacht - Syrien und Irak eingeschlossen.

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