Weltpolitik

Zwei IS-Angehörige in Westsibirien getötet

Bei einem Antiterror-Einsatz in der westsibirischen Stadt Tjumen haben russische Sicherheitskräfte am Freitag bei einem Schusswechsel zwei Mitglieder der Terrormiliz Islamischer Staat getötet. Zuvor seien bei den Behörden Informationen über zwei bewaffnete IS-Angehörige in einer Wohnung eingegangen, die Anschläge planten, berichtete die Agentur Tass.

Die Verdächtigen hätten Aufforderungen, sich zu ergeben, abgelehnt und stattdessen das Feuer auf die Sicherheitskräfte eröffnet. Sie seien daraufhin im Schusswechsel "neutralisiert" worden.

Quelle: Apa/Dpa

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