Weltpolitik

Zwölf philippinische Soldaten bei Kämpfen getötet

Im Süden der Philippinen sind zwölf Soldaten bei Gefechten mit islamistischen Extremisten getötet worden. Fünf weitere Soldaten wurden verletzt, sagte ein Militärsprecher am Montag. In den vergangenen Tagen kam es zu einer Reihe von Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Mitgliedern der Terrorgruppe Abu Sayyaf in der Stadt Patikul, bei denen Militärangaben zufolge 21 Kämpfer getötet wurden.

Abu Sayyaf hatte dort vergangene Woche eine philippinische Geisel enthauptet. Die Kämpfer haben der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen. Sie haben noch mehr als ein Dutzend Geiseln in ihrer Gewalt.

Quelle: Apa/Dpa

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