Chronik

120 statt 50 km/h - Salzburger Raser wollte Autobatterie aufladen

Die Liste der bizarren Ausreden ertappter Autoraser hat ein 35-jähriger Salzburger in der Nacht auf Samstag erweitert. Er war mit seinem Auto mit 120 km/h durch die Flughafenunterführung gerauscht.

Tatort Flughafenunterführung. SN/robert ratzer
Tatort Flughafenunterführung.

Die Zivilstreife der Polizei wurde am Freitag gegen 22 Uhr auf den Raser aufmerksam. Der Mann war mit seinem Auto aus Wals kommend in Richtung Stadt Salzburg unterwegs.

Die Zivilstreife stellte bei der Nachfahrt eine Geschwindigkeit von 120 km/h bei erlaubten 50 km/h fest. Der 35-jährige Lenker zeigte sich bei der Kontrolle nach der Flughafenunterführung geständig und gab an, dass er aufgrund der leeren Batterie seines Pkw diese durch das Schnellfahren aufladen möchte.

Der Mann wird angezeigt, ihm blüht ein Führerscheinentzugsverfahren.

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