Chronik

20 Jahre Hospiz in Salzburg: Wie der Tod seinen Schrecken verliert

Das einzige stationäre Hospiz Salzburgs gibt es seit 20 Jahren. Rund 2000 unheilbar Kranke wurden seither begleitet. Was sich verändert hat - und was nicht.

Der Tod hat für die allermeisten etwas Respekteinflößendes. So ist es auch mit dem Hospiz in der Dr.-Sylvester-Straße im Salzburger Stadtteil Morzg. Wer das Haus nur von außen kennt und gelegentlich den Wagen der Bestattung vorfahren sieht, dem flößt der Begriff Hospiz schon gewaltigen Respekt ein. Das weiß auch Arno Buchacher, Gesamtleiter der Barmherzigen Brüder in Salzburg. Ja, viele würden einen Bogen um ein Hospiz machen. "Aber wenn man das Flair im Haus einmal mitbekommen hat, ist das anders."

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