Chronik

2000 Gerichtsverhandlungen in Salzburg wegen Covid verschoben

Die Salzburger Justiz muss aufgestaute Fälle jetzt abarbeiten. Dafür wurde die verhandlungsfreie Zeit heuer im Sommer im Einvernehmen mit den Anwälten ausgesetzt.

Im Justizgebäude Salzburg wird derzeit verstärkt verhandelt, um den Stau von liegengebliebenen Fällen rasch abzubauen.  SN/robert ratzer
Im Justizgebäude Salzburg wird derzeit verstärkt verhandelt, um den Stau von liegengebliebenen Fällen rasch abzubauen.

In der Zeit von 15. März bis Anfang Mai haben auch die Gerichte in Salzburg wegen Covid-19 ihre Tätigkeit stark einschränken müssen. Wie Justizministerin Alma Zadić (Grüne) den SN sagte, sind allein in dieser Phase rund 2000 geplant gewesene Verhandlungen abberaumt worden. In ganz Österreich seien es 30.000 gewesen. "Die müssen wir jetzt zusätzlich abarbeiten. Wir werden uns in Zeug legen, dass das rasch geht."

Zadić will zur Beschleunigung noch offener Verfahren die Digitalisierung weiter vorantreiben. Schon im ...

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