Chronik

23-jährige Studentin der Uni Salzburg bietet Hilfe für das Kummertelefon an

Sharona Boonman hat einen Algorithmus entwickelt, der Nachrichten von Kindern sortiert. Mitarbeiter einer Kummernummer sollen so schneller entdecken, wer wirklich in einer Krise steckt.

Früher konnte man "Rat auf Draht" nur anrufen. Mittlerweile sind die Mitarbeiter der Notrufnummer für Kinder und Jugendliche auch per Chat oder Nachricht erreichbar. Damit sie und Berater in anderen Ländern künftig schneller erkennen, wer wirklich in einer Krisensituation steckt, hat die Studentin Sharona Boonman einen Algorithmus programmiert.

"Kinder sagen nicht immer, was sie meinen"

Die Software analysiert Textnachrichten von Kindern und markiert jene, die besonders schnell Aufmerksamkeit der Berater benötigen. "Kinder sagen nicht immer, was ...

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