Chronik

29 Einbrüche in Salzburg: Fahndung nach Tätern auch per Hubschrauber

Die Serie an Einbrüchen in Stadt und Land Salzburg hält auch über die Weihnachtsfeiertage an. Von den Tätern fehlt jede Spur, auch eine Alarmfahdnung mit Hubschrauberunterstützung verlief erfolglos.

Polizeihubschrauber „Libelle“. SN/robert ratzer
Polizeihubschrauber „Libelle“.

Die Einbrecher haben rund um Weihnachten in Salzburg Hochbetrieb gehabt. Die Landespolizeidirektion berichtete zwischen dem Wochenende vor dem Heiligen Abend und Mittag am Stefanitag in insgesamt zehn Presseinformationen über 29 Einbruchsdiebstähle in Häuser und Wohnungen, aber auch Firmengebäude.

Dienstagabend ist es zu mehreren Einbrüchen im Salzburger Stadtgebiet gekommen. Das gab die Landespolizeidirektion am Mittwoch bekannt.

In Liefering brachen bislang unbekannte Täter in vier Häuser ein und durchsuchten diese: Die Unbekannten stahlen in einem Haus Bargeld im zweistelligen Bereich. In einem weiteren Haus stahlen die Täter Münzen und Schmuck.

Bei einem Haus stahlen die Täter nach derzeitigem Erhebungsstand nichts. Die Erhebungen zum vierten Einbruch laufen. Bis heute wurden keine gestohlenen Gegenstände gemeldet. Bei allen Einbrüchen ist eine genaue Schadenssumme nicht bekannt.

In Riedenburg drang ein bislang Unbekannter in eine Wohnung wurden aber von heimkehrenden Bewohnern überrascht. Der Unbekannte flüchtete. Sämtliche Polizeistreifen sowie auch der Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Die durchgeführte Fahndung verlief bislang negativ. Gestohlen wurde nichts.
Zu zwei Einbrüchen kam es in Aigen: Bislang Unbekannte brachen in zwei Häuser ein und stahlen Bargeld und Schmuck.

Auch in Puch kam es zu einem Einbruch: Zwischen Montag und Dienstag durchwühlten Unbekannte ein in diesem Zeitraum unbewohntes Haus. Derzeit ist nicht bekannt, ob etwas gestohlen wurde.

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