Chronik

31-Jährige wurde auf der A 10 gleich zwei Mal zur Geisterfahrerin

Gefährliche Manöver auf der Tauernautobahn: Eine steirische Autolenkerin fuhr am Samstagabend bei Flachauwinkel auf der Richtungsfahrbahn Villach in die falsche Richtung. Als sie ihren Irrtum bemerkte, drehte sie um. Die Frau sollte dann aber noch ein zweites Mal zur Geisterfahrerin werden.

Fahrt im Tauerntunnel (Symbolbild).  SN/robert ratzer
Fahrt im Tauerntunnel (Symbolbild).

Die Steirerin war nach Information der Polizei nur kurz in die falsche Richtung unterwegs. Dann wendete sie das Fahrzeug. Im Tauerntunnel hielt sie ihren Pkw in der Folge in einer Pannenbucht an. Dadurch erfolgte automatisch die Sperre des Tauerntunnels in Richtung Villach.

Anstatt auf der Richtungsfahrbahn Villach in die richtige Richtung weiterzufahren, wurde die 31-Jährige zum zweiten Mal zur Geisterfahrerin auf der A 10: Sie wendete ihr Auto im Tauerntunnel und fuhr entgegen der Fahrtrichtung weiter. Nachdem sie ihren Irrtum realisiert hatte, hielt sie wiederum in einer Pannenbucht an, um ihr Fahrzeug zu wenden. Im Anschluss fuhr sie ordnungsgemäß in Richtung Villach weiter.

Die Polizei stoppte die Geisterfahrerin dann am Südportal des Tauerntunnels im Gemeindegebiet von Zederhaus: Der mit der Frau durchgeführte Alkotest verlief negativ (0,0 mg/l), sie befand sich nach Einschätzung der Beamten allerdings nicht in einem verkehrstüchtigen Zustand. Ein Arzt wurde beigezogen, der die 31-jährige untersuchte und eine Blutabnahme durchführte. Dabei wurde die Fahruntüchtigkeit der Weizerin festgestellt, nähere Angaben machte die Polizei noch nicht.


Der Führerschein wurde der Fahrerin vorläufig abgenommen. Die Tauernautobahn war in Fahrtrichtung Villach von 20.55 bis 21.10 Uhr gesperrt. Es entstanden keine nennenswerten Verkehrsbehinderungen. Die Frau wurde angezeigt.

Aufgerufen am 22.10.2021 um 11:45 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/31-jaehrige-wurde-auf-der-a-10-gleich-zwei-mal-zur-geisterfahrerin-61763656

Postgebäude in Radstadt steht zum Verkauf

Postgebäude in Radstadt steht zum Verkauf

1,15 Millionen Euro ist der Einstiegspreis für die zentral situierte Liegenschaft der Post. Die Gemeinde hat Interesse, fürchtet jedoch eine Preistreiberei. Die Postfiliale soll auf jeden Fall im Haus bleiben.

Eben bekommt ein eigenes Dirndl

Eben bekommt ein eigenes Dirndl

Anfang November präsentiert die Gemeinde bei einem Festtag zum Umbau der Volksschule auch ein neues Dirndl für die Ebenerinnen. Cäcilia Althuber ist für die neue Maßanfertigung verantwortlich.

Schöne Heimat

Kleines Haus: Und ICH??

Von Hilde Haid
21. Oktober 2021
Re Naissance in Gastein

karriere.SN.at

Kommentare

Schlagzeilen