Chronik

33 Grad in Salzburg: Auf Baustellen gab es hitzefrei

Ab 32,5 Grad gibt es die Möglichkeit, Baustellen wegen "Schlechtwetters" zu schließen. Die Arbeiter bekommen in solchen Fällen eine Fortzahlung. Die Gewerkschaft fordert, dieses Mittel häufiger einzusetzen.

Polier Manfred Grünberger und seine Kollegen konnten am Donnerstag wegen der Hitze etwas früher nach Hause. SN/ANTON PRLIC
Polier Manfred Grünberger und seine Kollegen konnten am Donnerstag wegen der Hitze etwas früher nach Hause.

Auf 33 Grad kletterte das Thermometer am Donnerstag auf den Wetterstationen in Salzburg. In der Sonne war es an vielen Stellen deutlich heißer. Besonders von der Hitze betroffen sind etwa Bauarbeiter. Seit sechs Jahren gibt es die Möglichkeit, diesen bei besonder großer Hitze frei zu geben. Heuer wurden die Bedingungen dafür erleichtert: Ab 32,5 Grad im Schatten kann man die Baustelle wegen "Schlechtwetters" sperren: Die Arbeiter bekommen eine Fortzahlung, das Unternehmen wird entschädigt. Leider würde diese Möglichkeit zu wenig genutzt, ...

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