Chronik

339 Einsätze: Die Silvesternacht verlief in Salzburg ruhiger als in den Vorjahren

Viele kleine Einsätze, aber kein großes Unglück. So könnte die Silvesternacht in Stadt und Land Salzburg zusammengefasst werden. Allerdings machten Regen und Nebel in der Stadt Salzburg den Feiernden einen Strich durch die Rechnung.

Von "einer relativ normalen Nacht in Stadt und Land Salzburg" ist die Rede. Das war in all den Jahren zuvor anders. "Wir haben gemutmaßt, dass es wegen des Wetters war", heißt es seitens des Roten Kreuzes. Viele Leute hätten wohl daheim gefeiert und seien nicht hinausgegangen.

In Summe zählte das Rote Kreuz in der Silvesternacht 339 Einsätze, davon gab es elf Verletzungen nach Verbrennungen, 14 Einsätze wegen Raufereien und 39 aufgrund von übermäßigem Alkoholkonsum.

In der Stadt Salzburg und in anderen Tallagen regnete es, das Feuerwerk konnte vielerorts seine Strahlkraft nur eingeschränkt zeigen. In höheren Lagen hingegen zeigte sich der Winter zum Jahreswechsel in all seiner Schneepracht. Regenschirme waren beim Salzburger Altstadtsilvester obligat, die Hartgesottenen trotzten der Witterung bei Live-Musik von Attwenger und den Salzburger Nockerln.

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