Chronik

380-kV-Gegner warnen vor Leitung im Graben

Die großen Schneemassen sind quasi Wasser auf die Mühlen der Stromfreileitungsgegner.

Die Abbruchstelle im Spumbachgraben SN/privat
Die Abbruchstelle im Spumbachgraben

Die Kämpfer für Erdverkabelungen fühlen sich nicht nur von beschädigten Hochspannungsleitungen und Stromausfällen bestätigt.

Auch eine geplante Trasse - jene der 380-kV-Freileitung von Elixhausen bis Kaprun - sorgt jetzt wieder für große Aufregung. Der Grund: Tennengauer Erdkabel-Aktivisten melden "eine riesige Hangrutschung im Spumbachgraben bei Adnet, direkt nach der Feichtbrücke". Das Bachbett sei schätzungsweise zehn Meter hoch auf einer Breite von mindestens 50 Metern verlegt worden. Und das Ausmaß werde noch größer.

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