Chronik

420 Euro für 50 Wochenstunden: Nagelstudio-Betreiber soll Mitarbeiter ausgebeutet haben

Der Betreiber und seine Frau müssen sich vor Gericht verantworten. Sie bestritten am Dienstag die Vorwürfe. Der Prozess wurde vertagt. Die Richterin will weitere Zeugen befragen.

Der Prozess wurde vertagt. SN/APA/BARBARA GINDL
Der Prozess wurde vertagt.

Er habe nicht gewusst, dass er die Pässe seiner Angestellten nicht aufbewahren dürfe. Das sagt der angeklagte Betreiber eines Nagelstudios am Dienstag vor Gericht. Ihm wird angelastet, seine Mitarbeiter ausgebeutet zu haben. Er soll fünf Angestellten laut Anklage gefälschte Pässe beschafft haben. Diese habe er ihnen nicht ausgehändigt, sondern in dem Nagelstudio in der Stadt Salzburg aufbewahrt. Vor Gericht beteuert der Mann vietnamesischer Herkunft, dass er nicht wisse, woher seine Mitarbeiter die Pässe hätten. Er habe sie während der Arbeitszeit ...

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