Chronik

Ab 30. Oktober stürmen Skiasse die Resterhöhe

Am 6. November startet "KitzSki" mit dem Publikums-Skifahren, doch beim Trainingscenter geht's schon ab kommendem Wochenende rund.

"Für das Auftaktwochenende und die Tage danach haben wir 250 Buchungen für das Trainingscenter. Es kommen Skirennläufer und ihre Trainer aus Österreich, Deutschland, Slowenien, Kroatien und Italien. Und aus Frankreich zum Beispiel Alexis Pinturault", freut sich Christian Wörister. Der Marketing-Chef von "KitzSki" erzählt auch, dass die Wintersportler samt Anhang vor allem im "Sporthotel Kogler" in Mittersill oder im Hotel "Herz 3" in Hollersbach nächtigen.

"Am Wochenende vom 6. und 7. November soll es schneien"

Besonders angetan zeigt sich Wörister auch von den Vorhersagen der ZAMG, der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien. "Für den 6. und 7. November ist Schneefall angesagt, weshalb wir am Samstag in einer Woche auch in den allgemeinen Skibetrieb starten. Aber unabhängig davon wird sich der Resterkogel auf jeden Fall bestens präsentieren."

Zur Erinnerung: "KitzSki" bzw. die Kitzbüheler Bergbahnen AG nützt jeweils ein über den Sommer mit Spezialfolien abgedecktes Schneedepot vom vorangegangenen Winter, um damit bereits Ende Oktober/Anfang November eine Piste anbieten zu können - und damit eben auch das bewährte Trainingscenter.

Pressekonferenz in der "Allianz Arena" München

Die Pressekonferenz zum Thema "KitzSki Winterstart 2021/22" ging in der Vorwoche in der "Allianz Arena" in München über die Bühne; sie stieß vor allem auch bei deutschen Medien auf großes Interesse.

Besonders gefielen die nachhaltigen Anreise-Angebote in Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesbahnen und eine neue Kooperation mit einem bayerischen Busreiseunternehmen. Diesbezüglich gibt es Packages, welche die An- und Abreise, den Tagesskipass, ein Bordfrühstück und eine Tageszeitung umfassen. Apropos Tagesskipass: Abseits von den günstigeren Angeboten für Einheimische liegt der Preis für die Tageskarte so wie im vorigen Winter bei 59,50 Euro. "In der Coronazeit wollten wir eine Preissteigerung unbedingt vermeiden", sagt Wörister. Und apropos Corona: "KitzSki" ist mit einer "Sicherheitstrophy in Gold" ausgezeichnet worden.

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