Chronik

Algerier griff bei Raufhandel zum Pfefferspray

Polizei beendete einen Raufhandel zwischen drei Afghanen und einem Algerier in der Stadt Salzburg. Der 20-jährige Algerier setzte dabei neben dem Pfefferspray auch einen Regenschirm als Waffe ein.

Die Polizei musste eine nächtliche Schlägerei zwischen vier Männern in der Stadt Salzburg beenden. SN/apa (symbolbild/gindl)
Die Polizei musste eine nächtliche Schlägerei zwischen vier Männern in der Stadt Salzburg beenden.

In der Nacht auf Montag kam es im Bereich der Kreuzung Saint-Julien-Straße und Rainerstraße in der Stadt Salzburg zu einer Rauferei zwischen vier Personen. Bei den Beteiligten handelte es sich um drei Afghanen und einen Algerier. Im Zuge des Raufhandels um 1.15 Uhr setzte der 20-jährige Algerier einen Pfefferspray ein. Dadurch erlitten sämtliche Beteiligte Verletzungen im Gesicht. Weiters habe der Algerier mit einem Regenschirm auf einen der Afghanen eingeschlagen und diesen dadurch im Bereich des Kopfes verletzt, heißt es im Polizeibericht.

Polizisten konnten den Flüchtenden rasch stellen

Die Beamten konnten den Raufhandel sofort beenden. Sie stellten den Pfefferspray sicher und sprachen die Festnahme gegen den Algerier aus. Daraufhin ergriff dieser die Flucht, konnte jedoch nach einigen Metern durch die Polizisten eingeholt und festgenommen werden. Nach der Vernehmung in der Polizeiinspektion Bahnhof wurden alle Beteiligten auf freiem Fuß angezeigt. Gegen den Algerier sprach die Polizei zudem ein vorläufiges Waffenverbot aus.

Quelle: SN

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