Chronik

Alpinist überlebte 100-Meter-Sturz in Maria Alm

Das Unglück geschah auf dem Rückweg von einer Tour zwischen den Teufelslöchern und dem Matrashaus.

Die verletzte Person wurde mit dem Hubschrauber geborgen (Archivbild).  SN/robert ratzer
Die verletzte Person wurde mit dem Hubschrauber geborgen (Archivbild).

Am Retourweg von einer Alpintour zwischen den Teufelslöchern und dem Matrashaus, zu der er bereits gegen 6.00 Uhr in der Früh aufgebrochen war, stürzte am Donnerstagnachmittag ein deutscher Bergsteiger in einer Seehöhe von rund 2500 Meter etwa 100 Meter im Steilgelände ab. Er blieb unter einem überhängenden Felsen in einer Rinne liegen. Der schwer verletzte Alpinist konnte nach einer kurzen Bewusstlosigkeit noch selbst die Rettung alarmieren. Das Team des Notarzthubschraubers "Martin 1" konnte den Deutschen mit einem 40-Meter-Tau aus dem Steilgelände bergen und ihn in das LKH nach Salzburg fliegen.

Quelle: SN

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Von Georg Ackerer
24. September 2020
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